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Neu in dieser Version:

Verbesserter Strecken-Editor mit vereinfachter Installation von Weichen und Export/Import von einzelnen Strecken.

Konfiguration der Fenstergröße und weiterer Eigenschaften ist möglich.

 

 

 

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Bahnstrecken können sichtbar und unsichtbar geschaltet werden, um mehrere Ebenen zu simulieren.

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Die neue Version des Train-Simuators unterstützt ein Icon-Menü, mit dem sich viele Funktionen steuern lassen. Der Stecken-Editor kann vollständig über das Menü bedient werden.

Der Strecken-Editor wurde bei der Gelegenheit komplett überarbeitet. Neue Teilstrecken werden jetzt direkt an der Cursor-Position eingefügt. Zuvor wurden die Teilstücke ausschließlich am Gleisende angefügt. Neue Teilstrecken kopieren das davor liegende Teilstück. Dadurch wird der Bau von beispielsweise Kurven sehr vereinfacht. Bahngleise lassen sich mit der Taste "v" (visible) sichtbar oder unsichtbar schalten.

Die Icons sind als externe Bitmap-Grafik gespeichert und lassen sich einfach mit einem Malprogramm ändern (Datei \data\menuico.bmp).

Zerstörte Züge verwandeln sich in das Geisterzug-Modell, um den Schaden anzuzeigen.

Es gibt mehr Meldungen, die anzeigen, ob ein Zug beschädigt wird, oder ob er die Bezahlung für eine Lieferung erhält.

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Bild: Tunnel und unsichtbare Strecken ermöglichen den Aufbau unterschiedlicher Ebenen

 

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Bild: Der Streckeneditor in Aktion (Track Editor)

 

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Bild: Zug fährt durch einen Tunnel

 

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Bild: Sehr langer Zug durchfährt drei Tunnel gleichzeitig

 

Der Train Simulator kann über 100 Züge und Schienennetze simulieren. Den passenden Speicherstand gibt es als einzelnen Download (Datei  "Train Simulator 100 Tracks Test/Demo v.0.40"). Zum Testen braucht man nur die Datei "tsdat.txt" in den Ordner "/data" kopieren und mit "Load New" laden.

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Bild: Train Simulator V0.40 mit über 100 Zügen.

 

Zum Download (Link)

 

Zu Version 0.41.

Es gibt eine reihe von Änderungen, die mit der Initialisierungs-Datei isini.txt eingestellt werden können.

 

(1) Stabile Bildrate

<fpslimit=30>

Man kann die Bildrate (FPS) fest einstellen. Die simulierten Züge fahren mit gleichmäßiger Geschwindigkeit, unabhängig von der CPU-Last. Somit ist es möglich, die Hintergrund-Bitmaps ein und aus zu schalten, ohne dass sich die Geschwindigkeit der Züge ändert.

<fpscheck=1>

Mit FPSCheck stellt man ein, wie auf eine Überlastung der CPU ragiert werden soll. Setzt man den FPSCheck aktiv (1), so wird die Anzeige von Strecken und den seitlichen Fenstern beendet, falls erforderlich. Setzt man die Prüfung inaktiv (0), so wird alles angezeigt, was zu einer Reduzierung der Bildrate führen kann.

 

(2) Bildschirm Auflösung

<screenw=800>

<screenh=600>

Mit diesen Parametern kann man die Fenstergröße des train Simulators einstellen. Die Parameter müssen in der angegebenen Reihenfolge eingestellt werden.

 

(3) Effekte

<cameraslide=20>

Der Slide-Effekt beim Umschalten zwischen den Zügen wird hier eingestellt. Die Zahl stellt ein, über wieviele Frames der Effektdauert.

 

<menufade=20>

Mit MenuFade stellt man die Transparenz des Icon-Menüs ein. Bei einem Wert von 255 wird das Menü nicht ausgeblendet.

 

(4) Anzeige-Einstellungen

<showtrainstops=5>

Der Wert ShowTrainStops gibt an, wie viele angehaltene Züge am unteren Bildrand angezeigt werden sollen.

 

<showtraindeliver=1>

Der Wert ShowTrainDeliver gibt an, ob beim Anhalten des Zuges an einer Station eine Meldung angezeigt wird

 

(5) Tempo-Limit

<speedlimit=0>

Züge können nicht schneller als mit der maximal definierten Geschwindigkeit fahren. Setzt man SpeedLimit auf Null, wird diese Begrenzung aufgehoben.

 

(6) Test Strecken

<generictracks=100>

Zum Test kann man automatisch Strecken erzeugen lassen. Das Limit liegt bei 10000. Automatisch erzeugte Strecken verzögern den Programmstart erheblich.

 

Track editor:

Es ist nun sehr einfach, Weichen zu bauen oder neue Züge zu platzieren.

Jedes Gleis lässt sich mit einem Mausklick auswählen.

Um eine Weiche zu setzen, markiert man zuerst ein Gleis und klickt auf "Build Turnout". Das gewählte Gleis wird mit einer roten Linie markiert. Dann wählt man das nbenachbarte Gleis mit einem Mausklick aus und klickt erneut auf "Build Turnout", um die Weiche zu installieren.

Das entfernen einer Weiche ist genauso einfach. Einfach ein Gleis auswählen, das zu einer Weiche gehört und auf "Build Turnout" klicken, um die Weiche zu entfernen.

Ein neuer Zug wird nun auf das ausgewählte Gleisstück gesetzt.

 

Export und Import:

Aud dem Track-Editor heraus kann man eine ausgewählte Bahnstrecke exportieren.

Der Import einer Bahnstrecke kann auf zwei Arten erfolgen.

Beim normalen Import wird die Bahnstrecke so wieder hergestellt, wie sie exportiert wurde, an der gleichen Position und mit gleichem Namen.

Beim Import als neue Bahnstrecke "as new" wird sie mit einem neu generierten Namen in der Bildmitte eingefügt. Auf diese Weise kann man eine Strecke mehrfach ohne Namenskonflikt importieren.